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SPUTNIK
13.1.2020

HUMANINSTITUT Vienna Expertise auf Sputniknews.
"Warum Trump seine Auseinandersetzung mit
dem Iran nicht weiter eskalierte - Sozialforscher“

Warum US-Präsident Donald Trump nach dem
iranischen Raketenangriff auf US-Militärstütz-
punkte plötzlich relativ versöhnliche Töne
gegenüber Teheran anschlägt, darüber
spricht Daniel Witzeling, Leiter des
Humaninstituts in Wien im folgenden
Sputnik-Interview.
HUMANINSTITUT Vienna ANALYSE ››







Von seiner wirtschaftlichen Karriere ist Trump es laut Witzeling gewohnt, sein
Gegenüber auszutesten, wie weit er gehen kann. Er provoziere oft, blase sich
auf, und beim Iran-Konflikt habe er relativ schnell gemerkt, dass seine Schritte
schon weit gegangen seien.

Trump habe in gewisser Form, was man ihm weniger oft zutraue, so der Sozialforscher,
soziale Intelligenz bewiesen, indem er Schritte zurückgerudert sei, um diese wirklich
heikle Situation nicht noch mehr eskalieren zu lassen. „Denn der Iran wurde eigentlich
in seiner Volksseele verletzt. Die militärische Auseinandersetzung wurde dennoch nicht
fortgesetzt, weil die ganze Welt auf diesen Konflikt, von Europa über Russland, China
und Mittlerer Osten, raufgeblickt hat.“

Quelle: SPUTNIK ››
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